Fortran Fehlermeldung

Pascal, Basic und andere nicht aufgelistete
Georg
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Fortran Fehlermeldung

Beitrag von Georg » Mi Aug 01, 2018 4:00 pm

Hallo zusammen,
wir haben von unserem Dozenten ein Fortran-Programm zur Ermittlung eines lokalen Optimums mit einer beschränkten multivariablen Gütefunktion bekommen. Für diesen Algorithmus müssen wir lediglich ein Unterprogramm schreiben. Er hat uns hierfür ein Beispiel mit dem PDF OPti1 mit an die Hand gegeben. Ich wollte mich gerade ein wenig mit dem Programm vertraut machen und habe hierfür mal, das aufrufende sowie das Unterprogramm an das Ende des vorgegebenen Quellcodes mit hinzugefügt. Erhofft habe ich mir hierdurch, dass ich auf die selben Ergebnisse stoße, wie im Beispiel auf S.204 f. Leider bekomme ich nur Fehlermeldungen. Könnt ihr mir vlt. weiterhelfen? Ggf. habe ich mich vertippt und ihr seht es vielleicht gleich, den der Quellcode im Skript ist nicht gerade sehr leserlich.

Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir weiterhelfen würdet.

MFG
Georg


Opti1.pdf

Code: Alles auswählen

  
      INTEGER inp,iout
	REAL*8 PAR
	COMMON /DIAG/ INP,IOUT
	COMMON /RUECK/  PAR(50)

	inp=5
      iout=6
      OPEN (UNIT=inp ,FILE="I:\OPSY_SS2018\EXTREM\GLOBEX_EINGABE.inp",
     &      ACCESS='sequential',STATUS='unknown')
      OPEN (UNIT=IOUt,FILE="I:\OPSY_SS2018\EXTREM\GLOBEX_AUSGABE.out",
     &      ACCESS='sequential',STATUS='unknown')


	WRITE(IOUT,100)
  100 format(///,1x,'.................................................'
     #        ,/,1x,'.                                               .'
     #        ,/,1x,'. Rosenbrock Bananenfunktion mit k=2 und nres=2 .'
     #        ,/,1x,'.                                               .'
     #        ,/,1x,'.................................................'
     #        ,//)


	call EXTRE




     	close(unit=5)
	close(unit=6)
	stop
	end



      SUBROUTINE EXTRE
C...............................................................................
C.                                                                             .
C.    STEUERPROGRAMM FUER DIE OPTIMIERUNG MIT  E X T R E M  ODER  G L O B E X  .
C.                                                                             .
C.    PROGRAMMIERUNG: K.-J. JAKOBI                                             .
C.    DATUM         : JUNI 1984                    .
C.                                                                             .
C...............................................................................
C.                                                                             .
C.    BESCHREIBUNG DER EINZULESENDEN PARAMETER :                               .
C.    ------------------------------------------                               .
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     K       ZAHL DER ZU OPTIMIERENDEN UNABHAENGIGEN VARIABLEN               .
C.                                                                             .
C.     NRES    ZAHL DER UNGLEICHHEITSRESTRIKTIONEN                             .
C.                                                                             .
C.     U       EINDIMENSIONALES FELD, IN DEM DIE K GESCHAETZTEN ANFANGSWERTE   .
C.             DER EINGANGSVARIABLEN ENTHALTEN SIND, DIE INNERHALB DER ER-     .
C.             LAUBTEN GRENZEN LIEGEN MUESSEN. AM ENDE DER OPTIMIERUNGS-       .
C.             PROZEDUR LIEFERT DIESES FELD DIE OPTIMALEN WERTE DIESER         .
C.             STEUERGROESSEN.                                                 .
C.                                                                             .
C.     DU      EINDIMENSIONALES FELD, DAS DIE K ANFANGSSCHRITTWEITEN DER       .
C.             SUCHPROZEDUR DEFINIERT, D.H. ALLE DU(I) VERSCHIEDEN VON NULL.   .
C.             HINWEIS: DIE DU'S SOLLTEN NICHT ZU KLEIN GEWÄHLT WERDEN, DAMIT  .
C.                      EIN GROSSER BEREICH ABGEDECKT WIRD. DAS IST BESONDERS  .
C.                      WICHTIG, WENN GLOBEX EINE ZULAESSIGE STARTLOESUNG      .
C.                      SUCHT.                                                 .
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     DFMIN   DIE OPTIMIERUNGSPROZEDUR WIRD BEENDET, SOBALD DIE ABSOLUTE      .
C.             VERAENDERUNG DER GUETEFUNKTION VON STUFE ZU STUFE KLEINER       .
C.             ALS DFMIN IST.                                                  .
C.                                                                             .
C.     DUMIN   UNTERBRECHUNG DER OPTIMIERUNG, FALLS INNERHALB DER LETZTEN      .
C.             STUFE DIE ABSOLUTE VERAENDERUNG DES NORMIERTEN STEUERGROES-     .
C.             SENVEKTORS KLEINER ALS DUMIN IST.                               .
C.                                                                             .
C.     LMAX    DIE SUCHE DES EXTREMUMS WIRD ABGESCHLOSSEN, SOBALD DIE          .
C.             ANZAHL DER OPTIMIERUNGSSTUFEN DIE ZAHL LMAX ERREICHT.           .
C.             DAS VORZEICHEN VON LMAX GIBT AN, OB EIN MAXIMUM (POSITIVES      .
C.             VORZEICHEN) ODER EIN MINIMUM (NEGATIVES VORZEICHEN) GESUCHT     .
C.             WIRD.                                                           .
C.                                                                             .
C.     L1M     L1M GIBT DIE ANZAHL DER IM ERSTEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ZU BE-  .
C.             STIMMENDEN ZUFALLSPUNKTE AN.                                    .
C.                                                                             .
C.     L2M     L2M GIBT DIE ANZAHL DER IM ZWEITEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ZU BE- .
C.             STIMMENDEN ZUFALLSPUNKTE AN.                                    .
C.             L1M UND L2M SOLLTEN NICHT ZU KLEIN GEWAEHLT WERDEN, MINDESTENS  .
C.             ETWA 10*K, WOBEI K DIE ANZAHL DER ENTWURFSVARIABLEN IST.        .
C.                                                                             .
C.     LPAR    DER PARAMETER LPAR BESTIMMT DIE ANZAHL DER WAEHREND JEDER TEIL- .
C.             OPTIMIERUNG DURCHZUFUEHRENDEN OPTIMIERUNGSSTUFEN. ALS RICHTWERT .
C.             KANN ETWA 0.1*LMAX EINGESETZT WERDEN. FALLS DIE TEILOPTIMIERUNG .
C.             NICHT GEWUENSCHT WIRD, IST LPAR=0 EINZUSETZEN. IM UEBRIGEN MUSS .
C.             LPAR NICHT ENTSPRECHEND LMAX MIT VORZEICHEN - ZUR SUCHE EINES   .
C.             MAXIMUMS ODER MINIMUMS - VERSEHEN WERDEN, D. H. VORZEICHEN VON  .
C.             LPAR IST BELIEBIG.                                              .
C.                                                                             .
C.     IW      SCHREIBBEFEHL.                                                  .
C.             IW=+1 KEIN AUSDRUCKEN VON RESULATEN. (DIE ENTSPRECHENDEN WERTE  .
C.                   WERDEN Z. BSP. IN DAS AUFRUFENDE PROGRAMM UEBERTRAGEN)    .
C.             IW=2  AUSDRUCK DES ANFANGSWERTES FUER JEDEN ABSCHNITT UND DRUCK .
C.                   DER ENDERGEBNISSE.                                        .
C.             IW=3  AUSDRUCK DER RESULTATE AM ENDE JEDER OPTIMIERUNGSSTUFE    .
C.                   UND AUSDRUCK DER WERTE NACH JEDER TEILOPTIMIERUNG (SOFERN .
C.                   VERBESSERUNG). ZUSAETZLICH WERDEN BEI IW=3 UND ANFANGS-   .
C.                   WERTEN AUSSERHALB DES ZULAESSIGEN BEREICHS DIE ERZEUGTEN  .
C.                   ZUFALLSVEKTOREN SOLANGE AUSGEDRUCKT, BIS EIN ZULAESSIGER  .
C.                   ENTWURF GEFUNDEN WORDEN IST.                              .
C.                                                                             .
C      IART    STEUERPARAMETER												 .
C.             IART=0 OPTIMIERUNG MIT GLOBEX									 .
C.             IART=1 OPTIMIERUNG MIT EXTREM									 .
C.                    FALLS DER STARTVEKTOR NICHT ZULÄSSIG IST ERFOLGT DIE	 .
C. 					UMSCHALTUNG AUF DIE OPTIMIERUNG MIT GLOBEX				 .
C.                                                                             .
C.-----------------------------------------------------------------------------.
C.                                                                             .
C.     INP      KANALNUMMER DES EINGABEKANALS                                  .
C.     IOUT     KANALNUMMER DES EINGABEKANALS                                  .
C.                                                                             .
C.	          INP UND IOUT WERDEN IM COMMONBLOCK COMMON /DIAG/ INP,IOUT      .
C.              ÜBERGEBEN                                                      .
C.                                                                             .
C...............................................................................
      IMPLICIT NONE

      REAL*8 dfmin , DU , dumin , fmin , G , tend , time , tstart , U ,
     &       WORk , XSOl
      INTEGER i , iart , INP , IOUt , ires , iw , k , kdim , l1m , l2m ,
     &        lmax , lpar , NF , NG , nres

      COMMON /EXTR  / WORk(700) , U(100) , DU(100) , G(100) , NF , NG
      COMMON /DIAG  / INP , IOUt
      COMMON /SOLU  / XSOl(50)

C-----------------------
C     EINLESEN DER DATEN
C-----------------------
C
C     KARTENTYP 1	 : FORMAT(8I5)
C
      READ (INP,99003) k , nres , lmax , l1m , l2m , lpar , iw , iart
      IF ( k.LT.1 ) RETURN
      WRITE (IOUt,99004)
      WRITE (IOUt,99005) k , nres , lmax , l1m , l2m , lpar , iw , iart
C
C     KARTENTYP 2	 : FORMAT(8F10.0)
C
      READ (INP,99006) (U(i),i=1,k)
C
C     KARTENTYP 3	 : FORMAT(8F10.0)
C

      READ (INP,99006) (DU(i),i=1,k)
C
C     KARTENTYP 4	 : FORMAT(2F10.0)
C
      READ (INP,99006) dumin , dfmin
C-----------------------------
C      ENDE EINLESEN DER DATEN
C-----------------------------

      WRITE (IOUt,99007)
      WRITE (IOUt,99008) (U(i),i=1,k)
      WRITE (IOUt,99009)
      WRITE (IOUt,99008) (DU(i),i=1,k)
      WRITE (IOUt,99010)
      WRITE (IOUt,99011) dumin , dfmin
      WRITE (IOUt,99012)
      NF = 0
      NG = 0
      IF ( iart.NE.0 ) THEN
C---------------------
C     LOKALE EXTREMWERTSUCHE MIT  E X T R E M
C---------------------
         WRITE (IOUt,99014)
         kdim = k
         lmax = -IABS(lmax)
C---------------------
C     PRUEFEN OB STARTVEKTOR ZULAESSIG IST
C---------------------
         IF ( nres.NE.0 ) THEN


            WRITE (IOUt,99001) (U(i),i=1,k)

            CALL GFUN(G,U)

            NG = NG + 1
            WRITE (IOUt,99018)
            WRITE (IOUt,99008) (G(i),i=1,nres)
            DO ires = 1 , nres
               IF ( G(ires).GT.0.D00 ) THEN
                  WRITE (IOUt,99015)
                  GOTO 100
               ENDIF
            ENDDO
         ENDIF
         CALL SECOND(tstart)

	   CALL EXTREM(K,NRES,U,DU,WORK(1),DFMIN,DUMIN,
     #               LMAX,FMIN,IW,IOUT,KDIM)

	   CALL SECOND(tend)
         GOTO 110
      ENDIF
C--------------------
C     GLOBALE EXTREMWERTSUCHE MIT  G L O B E X
C--------------------
 100  WRITE (IOUt,99013)
      kdim = k
      lmax = -IABS(lmax)
      IF ( lmax.EQ.0 ) lmax = -100*k
      IF ( lpar.LE.0 ) lpar = IABS(lmax)/10
      IF ( lpar.EQ.0 ) lpar = IABS(lmax)
      IF ( l1m.LE.0 ) l1m = 10*k
      IF ( l2m.LE.0 ) l2m = 10*k
      CALL SECOND(tstart)

      CALL GLOBEX(k,nres,U,DU,WORk(1),dfmin,dumin,lmax,fmin,l1m,l2m,
     &            lpar,iw,IOUt,kdim)

      CALL SECOND(tend)
C---------------------
C     AUSGABE DER ERGEBNISSE
C---------------------
  110 WRITE (IOUt,99002)
      WRITE (IOUt,99016)
      WRITE (IOUt,99008) (U(i),i=1,k)
      WRITE (IOUt,99017) fmin
      IF ( nres.GT.0 ) THEN
         CALL GFUN(G,U)
         NG = NG + 1
         WRITE (IOUt,99018)
         WRITE (IOUt,99008) (G(ires),ires=1,nres)
      ENDIF
      time = tend - tstart
      WRITE (IOUt,99019) NF , NG , time
      DO i = 1 , k
         XSOl(i) = U(i)
      ENDDO
      RETURN
99001 FORMAT (1X,'U = ',8G12.5)
C------------------------------------------------------------------------------
99002 FORMAT (///,3(
     &'#################################################################
     &#####################################',/),//)
99003 FORMAT (16I5)
99004 FORMAT (/////,1X,'NICHTLINEARE OPTIMIERUNG MIT GLOBEX - EXTREM',/,
     &        1X,'********************************************',
     &        ////////////)
99005 FORMAT (//,1X,'STEUERPARAMETER',/,1X,'K    =',I5,/,1X,'NRES =',I5,
     &        /,1X,'LMAX =',I5,/,1X,'L1M  =',I5,/,1X,'L2M  =',I5,/,1X,
     &        'LPAR =',I5,/,1X,'IW   =',I5,/,1X,'IART =',I5,///////)
99006 FORMAT (8F10.0)
99007 FORMAT (1X,'STARTVEKTOR')
99008 FORMAT (1X,8G12.5)
99009 FORMAT (//,1X,'ANFANGSSCHRITTWEITENVEKTOR')
99010 FORMAT (//,1X,'ABBRUCHKRITERIEN')
99011 FORMAT (1X,'DUMIN=',G12.5,'   DFMIN=',G12.5)
99012 FORMAT (///,1X,'******** START DER BERECHNUNG ********',//)
99013 FORMAT (1X,'++++++ OPTIMIERUNG MIT  G L O B E X  ++++++',//)
99014 FORMAT (1X,'++++++ OPTIMIERUNG MIT  E X T R E M  ++++++',//)
99015 FORMAT (//,1X,'!!!!!!! EXTREM WURDE MIT UNZULAESSIGEM !!!!!!',/,
     &        1X,'!!!!!!! STARTVEKTOR GESTARTET          !!!!!!',/,1X,
     &        '!!!!!!! UMSCHALTUNG AUF OPTIMIERUNG    !!!!!!',/,1X,
     &        '!!!!!!! MIT G L O B E X                !!!!!!'////)
99016 FORMAT (//,1X,'ERGEBNISSE DER OPTIMIERUNG',/,1X,
     &        '==========================',//,1X,'LOESUNGSVEKTOR')
99017 FORMAT (//,1X,'ERREICHTER MINIMALER FUNKTIONSWERT=',D20.10)
99018 FORMAT (/,1X,'RESTRIKTIONSWERTE')
99019 FORMAT (/////,1X,'ANZAHL DER FUNKTIONSAUSWERTUNGEN   =',I10,/,1X,
     &        'ANZAHL DER RESTRIKTIONSAUSWERTUNGEN=',I10,/,1X,
     &        'RECHENZEIT IN MILLISEKUNDEN        =',F10.1,///,1X,
     &        50('-.'),'-',///)
      END



      SUBROUTINE GLOBEX(K,Nres,U,Du,S,Dfmin,Dumin,Lmax,F2,L1m,L2m,Lpar,
     &                  Iw,Ip,Kdim)
      IMPLICIT NONE

      INTEGER i , idr , Ip , Iw , K , Kdim , L1m , L2m , li , Lmax ,
     &        lp , Lpar , m , nm , Nres

C...............................................................................
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     EXTREMWERTSUCHE AN EINER BESCHRAENKTEN MULTIVARIABLEN FUNKTION          .
C.     OHNE KENNTNIS IHRER ABLEITUNGEN (H.G.JACOB, 8.DEZ.1980)                 .
C.                                                                             .
C.     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .
C.                                                                             .
C.     DOPPELTGENAUE VERSION                                                   .
C.                                                                             .
C.     DIE PARAMETER U,DU,S,DFMIN,DUMIN,F2 MUESSEN IM RUFENDEN PROGRAMM        .
C.     ALS DOPPELTGENAU DEKLARIERT WERDEN.                                     .
C.                                                                             .
C.     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .
C.                                                                             .
C.--------------------------------------------------------------------------   .
C.      MIT DIESM PROGRAMM  G L O B E X  IST ES EINMAL MOEGLICH, MIT GROSSER   .
C.      WAHRSCHEINLICHKEIT DAS GLOBALE EXTREMUM EINER MULTIVARIABLEN FUNKTION  .
C.      ZU BESTIMMEN. ZUM ANDEREN KOENNEN DAMIT BEI BESCHRAENKTEN FUNKTIONEN   .
C.      AUCH ANFANGSSCHAETZWERTE FUER DIE OPTIMIERUNGSVARIABLEN GEFUNDEN       .
C.      WERDEN, WELCHE DIE GEGEBENEN BEGRENZUNGEN NICHT VERLETZEN.             .
C.                                                                             .
C.      ERMITTLUNG VON GLOBALEN EXTREMA:                                       .
C.      --------------------------------                                       .
C.      IN DIESEM PROGRAMM GLOBEX WERDEN IN EINEM ERSTEN OPTIMIERUNGSSCHRITT   .
C.      SCHAETZWERTE DURCH EINE FOLGE VON NORMALVERTEILTEN ZUFALLSZAHLEN FEST- .
C.      GELEGT. VEKTORIELLER MITTELWERT DIESER NORMALVERTEILTEN PUNKTE IST EIN .
C.      VOM ANWENDER EINGEGEBENER ANFANGSSCHAETZWERT U. DIE JEWEILIGEN MITT-   .
C.      LEREN QUADRATISCHEN ABWEICHUNGEN SIND DURCH DIE ANFANGSSCHRITTWEITEN   .
C.      DU GEGEBEN. AN JEDEM DIESER PUNKTE WIRD, SOFERN ER INNERHALB DER EVTL. .
C.      VORHANDENEN GRENZEN LIEGT, EINE TEILOPTIMIERUNG MIT DEM PROGRAMM       .
C.      EXTREM GESTARTET.                                                      .
C.      IM ZWEITEN OPTIMIERUNGSSCHRITT WERDEN UM DEN BIS DAHIN GEFUNDENEN      .
C.      BESTEN FUNKTIONSWERT HERUM EBENFALLS ZUFALLSSCHAETZWERTE ERMITTELT UND .
C.      AN JEDEM DIESER PUNKTE WIRD WIEDERUM EINE TEILOPTIMIERUNG UNTER        .
C.      BERUECKSICHTIGUNG EVTL. BEGRENZUNGEN GESTARTET. IST EIN GUENSTIGERER   .
C.      FUNKTIONSWERT GEFUNDEN WORDEN, SO WIRD DIESER PUNKT ZUM NEUEN MITTEL-  .
C.      WERT FUER DIE WEITERE ZUFALLSSUCHE UND DIE MITTLEREN QUADRATISCHEN AB- .
C.      WEICHUNGEN WERDEN MIT 0.9 MULTIPLIZIERT (EINGRENZUNG DES GLOBALEN      .
C.      EXTREMUMS).                                                            .
C.      DER GUENSTIGSTE ALLER IN DIESEN BEIDEN ABSCHNITTEN ERMITTELTEN WERTE   .
C.      WIRD GESPEICHERT UND IN EINEM DRITTEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ALS        .
C.      ANFANGSWERT FUER DIE (HAUPT-) OPTIMIERUNG MIT DEM PROGRAMM EXTREM EIN- .
C.      GESETZT.                                                               .
C.                                                                             .
C.     BEDEUTUNG DER PARAMETER:                                                .
C.     ------------------------                                                .
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     K       ZAHL DER ZU OPTIMIERENDEN UNABHAENGIGEN VARIABLEN               .
C.                                                                             .
C.     NRES    ZAHL DER UNGLEICHHEITSRESTRIKTIONEN                             .
C.                                                                             .
C.     U       EINDIMENSIONALES FELD, IN DEM DIE K GESCHAETZTEN ANFANGSWERTE   .
C.             DER EINGANGSVARIABLEN ENTHALTEN SIND, DIE INNERHALB DER ER-     .
C.             LAUBTEN GRENZEN LIEGEN MUESSEN. AM ENDE DER OPTIMIERUNGS-       .
C.             PROZEDUR LIEFERT DIESES FELD DIE OPTIMALEN WERTE DIESER         .
C.             STEUERGROESSEN.                                                 .
C.                                                                             .
C.     DU      EINDIMENSIONALES FELD, DAS DIE K ANFANGSSCHRITTWEITEN DER       .
C.             SUCHPROZEDUR DEFINIERT, D.H. ALLE DU(I) VERSCHIEDEN VON NULL.   .
C.                                                                             .
C.     S       ZWEIDIMENSIONALER ARBEITSSPEICHERPLATZ (KDIM,7)                 .
C.                                                                             .
C.     DFMIN   DIE OPTIMIERUNGSPROZEDUR WIRD BEENDET, SOBALD DIE ABSOLUTE      .
C.             VERAENDERUNG DER GUETEFUNKTION VON STUFE ZU STUFE KLEINER       .
C.             ALS DFMIN IST.                                                  .
C.                                                                             .
C.     DUMIN   UNTERBRECHUNG DER OPTIMIERUNG, FALLS INNERHALB DER LETZTEN      .
C.             STUFE DIE ABSOLUTE VERAENDERUNG DES NORMIERTEN STEUERGROES-     .
C.             SENVEKTORS KLEINER ALS DUMIN IST.                               .
C.                                                                             .
C.     LMAX    DIE SUCHE DES EXTREMUMS WIRD ABGESCHLOSSEN, SOBALD DIE          .
C.             ANZAHL DER OPTIMIERUNGSSTUFEN DIE ZAHL LMAX ERREICHT.           .
C.             DAS VORZEICHEN VON LMAX GIBT AN, OB EIN MAXIMUM (POSITIVES      .
C.             VORZEICHEN) ODER EIN MINIMUM (NEGATIVES VORZEICHEN) GESUCHT     .
C.             WIRD.                                                           .
C.                                                                             .
C.     F2      WERT DER GUETEFUNKTION AM ENDE DER OPTIMIERUNGSPROZEDUR.        .
C.                                                                             .
C.     L1M     L1M GIBT DIE ANZAHL DER IM ERSTEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ZU BE-  .
C.             STIMMENDEN ZUFALLSPUNKTE AN.                                    .
C.                                                                             .
C.     L2M     L2M GIBT DIE ANZAHL DER IM ZWEITEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ZU BE- .
C.             STIMMENDEN ZUFALLSPUNKTE AN.                                    .
C.             L1M UND L2M SOLLTEN NICHT ZU KLEIN GEWAEHLT WERDEN, MINDESTENS  .
C.             ETWA 10*K, WOBEI K DIE ANZAHL DER ENTWURFSVARIABLEN IST.        .
C.                                                                             .
C.     LPAR    DER PARAMETER LPAR BESTIMMT DIE ANZAHL DER WAEHREND JEDER TEIL- .
C.             OPTIMIERUNG DURCHZUFUEHRENDEN OPTIMIERUNGSSTUFEN. ALS RICHTWERT .
C.             KANN ETWA 0.1*LMAX EINGESETZT WERDEN. FALLS DIE TEILOPTIMIERUNG .
C.             NICHT GEWUENSCHT WIRD, IST LPAR=0 EINZUSETZEN. IM UEBRIGEN MUSS .
C.             LPAR NICHT ENTSPRECHEND LMAX MIT VORZEICHEN - ZUR SUCHE EINES   .
C.             MAXIMUMS ODER MINIMUMS - VERSEHEN WERDEN, D. H. VORZEICHEN VON  .
C.             LPAR IST BELIEBIG.                                              .
C.                                                                             .
C.     IW      SCHREIBBEFEHL.                                                  .
C.             IW=+1 KEIN AUSDRUCKEN VON RESULATEN. (DIE ENTSPRECHENDEN WERTE  .
C.                   WERDEN Z. BSP. IN DAS AUFRUFENDE PROGRAMM UEBERTRAGEN)    .
C.             IW=2  AUSDRUCK DES ANFANGSWERTES FUER JEDEN ABSCHNITT UND DRUCK .
C.                   DER ENDERGEBNISSE.                                        .
C.             IW=3  AUSDRUCK DER RESULTATE AM ENDE JEDER OPTIMIERUNGSSTUFE    .
C.                   UND AUSDRUCK DER WERTE NACH JEDER TEILOPTIMIERUNG (SOFERN .
C.                   VERBESSERUNG). ZUSAETZLICH WERDEN BEI IW=3 UND ANFANGS-   .
C.                   WERTEN AUSSERHALB DES ZULAESSIGEN BEREICHS DIE ERZEUGTEN  .
C.                   ZUFALLSVEKTOREN SOLANGE AUSGEDRUCKT, BIS EIN ZULAESSIGER  .
C.                   ENTWURF GEFUNDEN WORDEN IST.                              .
C.                                                                             .
C.     IP      KANALNUMMER DER AUSGABEEINHEIT                                  .
C.                                                                             .
C.     KDIM    DIE FELDER U,DU,S SIND IM RUFENDEN PROGRAMM MIT                 .
C.             U(KDIM),DU(KDIM),S(KDIM,7) DIMENSIONIERT. KDIM >= K .           .
C.                                                                             .
C.------------------------------------------------------------------------     .
C.                                                                             .
C.     LITERATUR: H. G. JACOB                                                  .
C.                'RECHNERUNTERSTUETZE OPTIMIERUNG STATISCHER UND              .
C.                 DYNAMISCHER SYSTEME'                                        .
C.                 SPRINGER VERLAG, BERLIN, 1982                                .
C.                                                                             .
C...............................................................................
      REAL*8 U , Du , S , Dfmin , Dumin , F2 , fb , staw
      DIMENSION U(Kdim) , Du(Kdim) , S(Kdim,1)
      EXTERNAL GF
      li = 0
      staw = 1.D00
      nm = 0
      idr = 0
      lp = ISIGN(Lpar,Lmax)
      DO i = 1 , K
         S(i,6) = U(i)
         S(i,7) = U(i)
      ENDDO
      CALL GF(U,fb,li,m,Nres)
      m = 0
      IF ( li.NE.0 ) THEN
         WRITE (Ip,99001) li
         DO WHILE ( .TRUE. )
            IF ( Iw.EQ.3 ) WRITE (Ip,99002) m , li , (i,S(i,7),i=1,K)
            DO i = 1 , K
               CALL ZNORV1(nm,S(i,6),Du(i),S(i,7))
            ENDDO
            IF ( m.LE.IABS(Lmax) ) THEN
               li = 0
               CALL GF(S(1,7),fb,li,m,Nres)
               IF ( li.EQ.0 ) THEN
                  DO i = 1 , K
                     S(i,6) = S(i,7)
                     U(i) = S(i,7)
                  ENDDO
                  EXIT
               ENDIF
            ELSE
               WRITE (Ip,99004) m
               RETURN
            ENDIF
         ENDDO
      ENDIF
      IF ( Iw.GE.2 ) WRITE (Ip,99003) m , fb , staw , fb ,
     &                                (i,U(i),i=1,K)
      IF ( m.GT.L1m+L2m ) GOTO 200
 100  IF ( lp.NE.0 ) CALL EXTREM(K,Nres,S(1,7),Du,S,Dfmin,Dumin,lp,F2,1,
     &                           Ip,Kdim)
      IF ( DBLE(FLOAT(lp))*(F2-fb).GT.0.D00 ) THEN
         IF ( Iw.GE.3 ) WRITE (Ip,99003) m , F2 , staw , fb ,
     &                         (i,S(i,7),i=1,K)
         fb = F2
         DO i = 1 , K
            IF ( m.GT.L1m ) Du(i) = Du(i)*0.9D00
            U(i) = S(i,7)
         ENDDO
         IF ( m.GT.L1m .AND. m.LT.L1m+L2m ) staw = staw*0.9D00
      ENDIF
      DO WHILE ( .TRUE. )
         IF ( Iw.GE.2 .AND. (m.EQ.L1m .AND. idr.EQ.0 .OR. m.GE.L1m+L2m)
     &        ) WRITE (Ip,99003) m , fb , staw , fb , (i,U(i),i=1,K)
         IF ( m.EQ.L1m ) idr = 1
         IF ( m.GE.L1m+L2m ) EXIT
         DO i = 1 , K
            IF ( m.LT.L1m ) CALL ZNORV1(nm,S(i,6),Du(i),S(i,7))
            IF ( m.GE.L1m ) CALL ZNORV1(nm,U(i),Du(i),S(i,7))
         ENDDO
         li = 0
         CALL GF(S(1,7),F2,li,m,Nres)
         IF ( li.EQ.0 ) GOTO 100
      ENDDO
 200  CALL EXTREM(K,Nres,U,Du,S,Dfmin,Dumin,Lmax,F2,Iw,Ip,Kdim)
      RETURN
C------------------------------------------------------------------------------
99001 FORMAT (/' ANFANGSWERTE VERLETZEN BEGRENZUNG, LI=',I3/1X,41('*'))
99002 FORMAT (/' M=',I4,' LI=',I2,/4(' U(',I2,')=',D12.5,1X))
99003 FORMAT (/' M=',I4,' F=',D13.6,' STAW=',D10.3,' FB=',D12.5,
     &        /4(' U(',I2,')=',D12.5))
99004 FORMAT (///,1X,'ES KONNTE KEIN ZULAESSIGER STARTPUNKT IN',I5,
     &        ' ZUFALLSSCHRITTEN GEFUNDEN WERDEN !!!!!!!!!')
      END



      SUBROUTINE ZNORV1(Nm,Gmw,Gmqa,Znv)
      IMPLICIT NONE

      INTEGER i , Nm

C...............................................................................
C.                                                                             .
C.    ERZEUGUNG VON NORMALVERTEILTEN ZUFALLSZAHLEN MIT GMW ALS                 .
C.    GEWUENSCHTEM MITTELWERT UND GMQA ALS GEWUENSCHTER MITTLERER              .
C.    QUADRATISCHER ABWEICHUNG, D. H. CA. 70 PROZENT DER ERZEUGTEN ZAHLEN      .
C.    LIEGEN ZWISCHEN GMW-GMQA UND GMW+GMQA (H.G. JACOB, 28.JUNI.1980)         .
C.    NM    = INITIALISIERUNG DER PERIODE DER PSEUDOZUFALLSZAHLEN DURCH SETZEN .
C.            VON NM=0 (REPRODUZIERBARKEIT DER ZAHELNFOLGE)                    .
C.    GMW   = GEWUENSCHTER MITTELWERT                                          .
C.    GMQA  = GEWUENSCHTE QUADRATISCHE ABWEICHUNG                              .
C.    ZNV   = NORMALVERTEILTE ZUFALLSZAHL, WOBEI DIE VARIATIONSBREITE 12*GMQA  .
C.            BETRAEGT                                                         .
C.            D. H. ZNVMIN>= GMW-6*GMQA UND ZNVMAX<= GMW+6*GMQA                .
C...............................................................................
      REAL*8 Gmw , Gmqa , Znv , zuv , a , em , xi
      DIMENSION zuv(12)
      DATA a , em , xi/181.D00 , 524288.D00 , 123.D00/
      IF ( Nm.EQ.0 ) xi = 123.D00
      Znv = 0.D00
      DO i = 1 , 12
         xi = a*xi
         DO WHILE ( .TRUE. )
            IF ( xi.GT.em ) xi = xi - em
            IF ( xi.LE.em ) THEN
               zuv(i) = xi/em
               Nm = Nm + 1
               Znv = Znv + zuv(i)
               EXIT
            ENDIF
         ENDDO
      ENDDO
      Znv = Gmqa*(Znv-6.D00) + Gmw
      END




      SUBROUTINE EXTREM(K,Nres,U,Du,S,Dfmin,Dumin,Lmax,F2,Iw,Ip,
     #      	              Kdim)
      IMPLICIT NONE

      INTEGER i , Ip , is , Iw , j , K , kd , Kdim , l , li , lj ,
     &        Lmax , m , n , Nres

C...............................................................................
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     EXTREMWERTSUCHE AN EINER BESCHRAENKTEN MULTIVARIABLEN FUNKTION          .
C.     OHNE KENNTNIS IHRER ABLEITUNGEN (H.G.JACOB, 8.DEZ.1980)                 .
C.                                                                             .
C.     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .
C.                                                                             .
C.     DOPPELTGENAUE VERSION                                                   .
C.                                                                             .
C.     DIE PARAMETER U,DU,S,DFMIN,DUMIN,F2 MUESSEN IM RUFENDEN PROGRAMM        .
C.     ALS DOPPELTGENAU DEKLARIERT WERDEN.                                     .
C.                                                                             .
C.     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .
C.                                                                             .
C.--------------------------------------------------------------------------   .
C.                                                                             .
C.     DAS UNTERPROGRAMM EXTREM, DAS VON EINEM GEGEBENEN ANFANGSPUNKT DAS      .
C.     NAECHSTGELEGENE MAXIMUM ODER MINIMUM EINER MOEGLICHERWEISE BE-          .
C.     SCHRAENKTEN UND MULTIVARIABLEN FUNKTION ODER FUNKTIONALS AUFFINDET,     .
C.     KANN VON EINEM BELIEBIGEN PROGRAMM DES BENUTZERS AUFGERUFEN WERDEN.     .
C.                                                                             .
C.     BEDEUTUNG DER PARAMETER:                                                .
C.     ------------------------                                                .
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     K       ZAHL DER ZU OPTIMIERENDEN UNABHAENGIGEN VARIABLEN               .
C.                                                                             .
C.     NRES    ZAHL DER UNGLEICHHEITSRESTRIKTIONEN                             .
C.                                                                             .
C.     U       EINDIMENSIONALES FELD, IN DEM DIE K GESCHAETZTEN ANFANGSWERTE   .
C.             DER EINGANGSVARIABLEN ENTHALTEN SIND, DIE INNERHALB DER ER-     .
C.             LAUBTEN GRENZEN LIEGEN MUESSEN. AM ENDE DER OPTIMIERUNGS-       .
C.             PROZEDUR LIEFERT DIESES FELD DIE OPTIMALEN WERTE DIESER         .
C.             STEUERGROESSEN.                                                 .
C.                                                                             .
C.     DU      EINDIMENSIONALES FELD, DAS DIE K ANFANGSSCHRITTWEITEN DER       .
C.             SUCHPROZEDUR DEFINIERT, D.H. ALLE DU(I) VERSCHIEDEN VON NULL.   .
C.                                                                             .
C.     S       ZWEIDIMENSIONALER ARBEITSSPEICHERPLATZ (KDIM,5)                 .
C.                                                                             .
C.     DFMIN   DIE OPTIMIERUNGSPROZEDUR WIRD BEENDET, SOBALD DIE ABSOLUTE      .
C.             VERAENDERUNG DER GUETEFUNKTION VON STUFE ZU STUFE KLEINER       .
C.             ALS DFMIN IST.                                                  .
C.                                                                             .
C.     DUMIN   UNTERBRECHUNG DER OPTIMIERUNG, FALLS INNERHALB DER LETZTEN      .
C.             STUFE DIE ABSOLUTE VERAENDERUNG DES NORMIERTEN STEUERGROES-     .
C.             SENVEKTORS KLEINER ALS DUMIN IST.                               .
C.                                                                             .
C.     LMAX    DIE SUCHE DES EXTREMUMS WIRD ABGESCHLOSSEN, SOBALD DIE          .
C.             ANZAHL DER OPTIMIERUNGSSTUFEN DIE ZAHL LMAX ERREICHT.           .
C.             DAS VORZEICHEN VON LMAX GIBT AN, OB EIN MAXIMUM (POSITIVES      .
C.             VORZEICHEN) ODER EIN MINIMUM (NEGATIVES VORZEICHEN) GESUCHT     .
C.             WIRD.                                                           .
C.                                                                             .
C.     F2      WERT DER GUETEFUNKTION AM ENDE DER OPTIMIERUNGSPROZEDUR.        .
C.                                                                             .
C.     IW      SCHREIBBEFEHL.                                                  .
C.             IW=+1 KEIN AUSDRUCKEN VON RESULTATEN. DIE WERTE WERDEN          .
C.                   INS RUFENDE PROGRAMM UEBERTRAGEN.                         .
C.             IW=+2 NUR DRUCKEN DER ENDERGEBNISSE.                            .
C.             IW=+3 RESULTATE AM ENDE JEDER OPTIMIERUNGSSTUFE.                .
C.                                                                             .
C.     IP      KANALNUMMER DER AUSGABEEINHEIT                                  .
C.                                                                             .
C.     KDIM    DIE FELDER U,DU,S SIND IM RUFENDEN PROGRAMM MIT                 .
C.             U(KDIM),DU(KDIM),S(KDIM,5) DIMENSIONIERT. KDIM >= K .           .
C.                                                                             .
C.------------------------------------------------------------------------     .
C.                                                                             .
C.     LITERATUR: H. G. JACOB                                                  .
C.                'RECHNERUNTERSTUETZE OPTIMIERUNG STATISCHER UND              .
C.                 DYNAMISCHER SYSTEME'                                        .
C.                SPRINGER VERLAG, BERLIN, 1982                                .
C.                                                                             .
C...............................................................................
      REAL*8 U , Du , S , dd , Dfmin , Dumin , f1 , F2 , f3 , ff , fff
      REAL*8 eps , a2 , fg , fl , cs , ds , df , ce , vv , st , uu , fn
      DIMENSION U(1) , Du(1) , S(Kdim,1) , dd(2)

      fff = 0.D00
      f1 = fff
      f3 = fff
      eps = 1.D-30
      dd(1) = DSQRT(DBLE(FLOAT(K)))
      dd(2) = dd(1)
      kd = 0
      l = 0
      n = 0
      a2 = DBLE(FLOAT(ISIGN(2,Lmax)))
      li = 0
C
C     BERECHNUNG DER DEN ANFANGSWERTEN ENTSPRECHENDE GUETEFUNKTION
C
      CALL GF(U,F2,li,n,Nres)
      IF ( li.NE.0 ) WRITE (Ip,99001) li
      ff = F2
      fg = F2
      fl = F2
      DO i = 1 , K
         S(i,5) = U(i)/Du(i) - 1.D00
      ENDDO
      DO WHILE ( .TRUE. )
         cs = 0.D00
         DO i = 1 , K
            S(i,1) = U(i)/Du(i)
            S(i,2) = S(i,1) - S(i,5)
            S(i,4) = 0.D00
            S(i,5) = S(i,1)
            cs = cs + S(i,2)**2
         ENDDO
         ds = DSQRT(cs)
         df = F2 - fl
         IF ( Iw.EQ.3 ) WRITE (Ip,99002) l , n , ds , df , F2 , dd(1) ,
     &                         dd(2) , fg , (i,U(i),i=1,K)
         IF ( .NOT.(l.GE.IABS(Lmax) .OR. li.NE.0 .AND. l.EQ.0 .OR.
     &        l.GT.2 .AND. (ds.LT.Dumin .OR. DABS(df).LT.Dfmin)) ) THEN
            IF ( cs.LT.eps ) cs = 1.D00
            fl = F2
            l = l + 1
            j = 1
C
C     OPTIMIERUNG ENTLANG DER K SUCHRICHTUNGEN
C
            DO m = 1 , K
               IF ( 20.D00*dd(j).LT.ds ) dd(j) = ds
               ce = -4.D00
               vv = DSQRT(cs)
               is = 0
               DO i = 1 , K
                  U(i) = (S(i,1)+S(i,2)/vv*dd(j))*Du(i)
                  S(i,3) = U(i)/Du(i) - S(i,1)
               ENDDO
               li = 0
               CALL GF(U,f3,li,n,Nres)
               IF ( li.NE.0 ) ce = -ce*0.5D00
               IF ( li.EQ.0 ) THEN
                  DO i = 1 , K
                     U(i) = (S(i,1)-S(i,3))*Du(i)
                  ENDDO
                  CALL GF(U,f1,li,n,Nres)
                  IF ( li.NE.0 ) ce = ce*0.5D00
                  fff = DABS(f1-2.D00*F2+f3)
               ENDIF
               DO WHILE ( .TRUE. )
                  st = 0.D00
                  is = is + 1
                  DO i = 1 , K
                     U(i) = S(i,1)*Du(i)
                  ENDDO
                  IF ( is.GT.5 ) EXIT
                  ce = -ce*0.25D00
                  DO i = 1 , K
                     U(i) = (S(i,1)+S(i,3)*ce)*Du(i)
C
C     PARABOLISCHE EXTRAPOLATION BZW INTERPOLATION
C
                     IF ( fff.GE.eps .AND. li.EQ.0 ) U(i)
     &                    = (S(i,1)+S(i,3)*DABS(ce)/fff*(f3-f1)/a2)
     &                    *Du(i)
                     st = st + (U(i)/Du(i)-S(i,1))**2
                  ENDDO
C
C     GEGEBENENFALLS VERKLEINERUNG DES SUCHSCHRITTES
C
                  IF ( 16.D00*st.LT.dd(j)**2 ) dd(j) = dd(j)*0.25D00
                  IF ( .NOT.(st.LT.400.D00*dd(j)**2 .AND. fff.GT.eps
     &                 .OR. li.NE.0) ) THEN
                     DO i = 1 , K
                        IF ( DABS(S(i,3)).GE.eps .AND. DABS(f3-f1)
     &                       .GE.eps ) U(i)
     &                       = (S(i,1)+DSIGN(S(i,3),(f3-f1)/S(i,3))
     &                       *10.D00*a2*DABS(ce))*Du(i)
                     ENDDO
C
C     GEGEBENENFALLS VERGROESSERUNG DES SUCHSCHRITTES
C
                     dd(j) = dd(j)*2.D00
                  ENDIF
                  lj = 0
                  CALL GF(U,fn,lj,n,Nres)
                  IF ( lj.EQ.0 .AND. a2*(fn-fg).GE.0.D00 ) THEN
                     F2 = fn
                     IF ( a2*(ff-F2).LT.0.D00 ) fg = (ff+F2)*0.5D00
                     IF ( a2*(ff-F2).LT.0.D00 ) ff = F2
                     EXIT
                  ENDIF
               ENDDO
               IF ( m.EQ.K ) GOTO 100
               DO WHILE ( .TRUE. )
C
C     GRAM SCHMIDT ORTHOGONALISIERUNG
C
                  kd = kd - (kd/K)*K + 1
                  uu = 0.D00
                  DO i = 1 , K
                     S(i,3) = S(i,4) - S(kd,2)/cs*S(i,2)
                     IF ( i.EQ.kd ) S(i,3) = S(i,3) + 1.D00
                     uu = uu + S(i,3)**2
                  ENDDO
                  IF ( uu.GE.eps ) THEN
                     DO i = 1 , K
                        S(i,1) = U(i)/Du(i)
                        S(i,2) = S(i,3)
                        S(i,4) = S(i,3)
                     ENDDO
                     S(kd,4) = S(kd,3) - 1.D00
                     cs = uu
                     j = 2
                     EXIT
                  ENDIF
               ENDDO
            ENDDO
         ENDIF
         IF ( Iw.EQ.2 ) WRITE (Ip,99002) l , n , ds , df , F2 , dd(1) ,
     &                         dd(2) , fg , (i,U(i),i=1,K)
         EXIT
 100  ENDDO
99001 FORMAT (' ANFANGSWERTE VERLETZEN BEGRENZUNG, LI=',I3/1X,41('*'))
99002 FORMAT (//' STUFE NR.',I4,7X,'SCHRITT NR.',I5,4X,'DS=',D15.8,2X,
     &        'DF=',D15.8,/' F=',D16.9,2X,'DD1=',D14.7,2X,'DD2=',D14.7,
     &        2X,'(FG)=',D13.6,/4(' U(',I2,')=',D12.5,1X))
      END




      SUBROUTINE GF(X,F,Li,N,Nres)
      IMPLICIT NONE

      REAL*8 F , FFUN , G , WORk , X
      INTEGER ires , Li , N , NF , NG , Nres

      DIMENSION X(1)
      COMMON /EXTR  / WORk(900) , G(100) , NF , NG
      N = N + 1
      Li = 0
      IF ( Nres.GT.0 ) THEN
         CALL GFUN(G,X)
         NG = NG + 1
         DO ires = 1 , Nres
            IF ( G(ires).GT.0.D00 ) THEN
               Li = ires
               RETURN
            ENDIF
         ENDDO
      ENDIF
      F = FFUN(X)
      NF = NF + 1
      END




      SUBROUTINE SECOND(Time)
      IMPLICIT NONE
      REAL*8 Time
      REAL*4 SECNDS
      Time = DBLE(SECNDS(0.0))*1000.D00
      END


C###############################################################################

      SUBROUTINE GFUN(G,X)
      IMPLICIT NONE

      REAL*8 G(100) , X(100)
      G(1) = -X(2)
      G(2) = X(1) + X(2) - 1.D00

      END


      REAL*8 FUNCTION FFUN(X)
      IMPLICIT NONE
	REAL*8 X(100)
      ffun = 100.D00*(X(2)-X(1)**2)**2 + (1.D00-X(1))**2
      END


C###############################################################################
DIMENSION U(2),DU(2),S(2,5)
EXTERNAL ROSE1 , ROSE2
U(1)=-2
U(2)=1.0
DU(1)=0.1
DU(2)=0.1
 CALL EXTREM (ROSE1,2,U,DU,S,1.E-10,1.E-10,-40,FOPT,2)
 U(1)=-2
 U(2)=1.0
 DU(1)=0.1
 DU(2)=0.1
  CALL EXTREM (ROSE2,2,U,DU,S,1.E-10,1.E-10,-40,FOPT,2)
  STOP
  END




SUBROUTINE ROSE1 (U,F,LI,N)
DIMENSION U(2)
F=100.*(U(2)-U(1)**2)**2*(1.-U(1))**2
N=N+1
RETURN
END

SUBROUTINE ROSE2 (X,F,LI,N)
DIMENSION X(2)
IF (X(2).LT.0.) LI=1
IF(LI.NE.0)RETURN
IF(X(1)+X(2).GT.1.) LI=2
IF=(LI,NE.0)RETURN
F=100.*(X(2)-X(1)**2)**2+(1.-X(1))**2
N=N+1
RETURN
END


nufan
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Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von nufan » Mi Aug 01, 2018 5:56 pm

Hallo Georg!
Mir fehlen leider noch ein paar Informationen, um dir eine vollständige Antwort zu liefern. Wie kompilierst du das Programm? Welche Fehler bekommst du?
Auf jeden Fall ist der vorgegebene Code in Fixed Form verfasst. Das heißt, du musst in deinem Code vor jeder Zeile noch 6 Leerzeichen einfügen. Fall du mit gfortran kompilierst, musst du noch "-ffixed-form" als Option verwenden. Damit solltest du mal ein Stück voran kommen.

Georg
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Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von Georg » Mi Aug 01, 2018 11:03 pm

nufan hat geschrieben:
Mi Aug 01, 2018 5:56 pm
Fortran Fehlermeldung
Ich habe mir diesen gfortran Compiler runtergeladen (DATEI mit 10,6 MB): http://www.lepsch.com/2009/05/downloads.html

Die Fehler welche erscheinen, habe ich in den folgenden 2 Bildern festgehalten:
Fehlermeldungen.JPG
Fehlermeldungen2.JPG

Kennst du diesen Compiler, welchen ich verwende? Ist dir vlt. bekannt, wie man hier die "-ffixed-form" einstellen kann?

Vielen vielen Dank für deine Hilfe!

MFG
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nufan
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Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von nufan » Do Aug 02, 2018 6:57 am

Es gibt bereits eine Funktion mit dem Namen "SECOND" (https://gcc.gnu.org/onlinedocs/gfortran/SECOND.html). Deine eigene Definition mit dem gleichen Namen führt zum ersten Fehler. Du solltest überprüfen, ob sie bereits den von dir gewünschten Effekt hat. Falls ja, kannst du deine eigene Implementierung einfach löschen. Falls nicht, musst du deine Funktion umbenennen.

Danach erhältst du noch ein paar Fehler, weil du "FFUN" und "GFUN" mit Parametern mit falschen Dimensionen aufrufst.
Georg hat geschrieben:
Mi Aug 01, 2018 11:03 pm
Kennst du diesen Compiler, welchen ich verwende? Ist dir vlt. bekannt, wie man hier die "-ffixed-form" einstellen kann?
Ich kenne gfortran, allerdings nicht die Entwicklungsumgebung die du verwendest. Laut Website solltest du das entsprechende Eingabefeld in "Additional Parameters -> Compiler -> Options" finden.

Bitte poste Informationen, die dir als einfacher Text vorliegen (z.B. Fehlermeldungen), auch als solchen und nicht als Bilder.

Georg
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Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von Georg » Do Aug 02, 2018 7:32 am

Ich habe mir jetzt mal den Compiler Silverfrost runtergeladen und hier konnte ich das fixed format einstellen, den von mir hinzugefügten Code habe ich ebenfalls um 6 Leerzeichen eingerückt und nun werden weitaus weniger Fehlermeldungen ausgegeben . Vlt. kannst du mir hier auch noch weiterhelfen?

Compiling and linking file: FixedFormat1 test.for
C:\Users\T\Desktop\FixedFormat1 test.FOR(6) : error 431 - Unexpected ',' in assignment
C:\Users\T\Desktop\FixedFormat1 test.FOR(14) : error 525 - Invalid character 'I' after keyword arguments in OPEN statement
C:\Users\T\Desktop\FixedFormat1 test.FOR(31) : error 525 - Invalid character 'O' after keyword arguments in CLOSE statement
C:\Users\T\Desktop\FixedFormat1 test.FOR(35) : error 28 - SUBROUTINE cannot be declared inside PROGRAM block (perhaps missing CONTAINS or END statement?)
Compilation failed.

nufan
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Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von nufan » Do Aug 02, 2018 7:37 am

Durch den Compiler-Wechsel kann ich das nicht mehr reproduzieren. Ich würde dir aber mal raten das Hauptprogramm auch als solches zu kennzeichnen, also einen PROGRAM-Block zu definieren.

tobifeli@web.de
Beiträge: 1
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Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von tobifeli@web.de » Sa Aug 04, 2018 3:12 pm

nufan hat geschrieben:
Do Aug 02, 2018 7:37 am
Durch den Compiler-Wechsel kann ich das nicht mehr reproduzieren. Ich würde dir aber mal raten das Hauptprogramm auch als solches zu kennzeichnen, also einen PROGRAM-Block zu definieren.
So ich hab jetzt mal alle Fehler raus gefixed bekommen, welche in dem Algorithmus angezeigt wurden und erhalte nur noch Warnings. Im nächsten Schritt wollte ich jetzt endlich mal den zur Verfügung gestellten Algorithmus testen in dem ich ein Beispiel von einem aufrufenden Programm und Unterprogramm ans Ende des Quellcodes einfüge. Jetzt kommt die Fehlermeldung, dass zwei Hauptprogramme existieren. Ich habe hin und her versucht die Programm Blöcke von Haupt- und Unterprogramm richtig zu kennzeichnen, jedoch blieb der Erfolg aus. Nun noch mal die Bitte an euch, könnt ihr das vlt. nochmal begutachten und mir Tipps geben. Der hinzugefügte Teil fängt erst ab Zeile 817 an. Also erst wo im Kommentar steht, "ab hier selbst rein kopiert". Ca. die letzten 25 Zeilen den Rest hat der Dozent vorgegeben und an diesem sollten wir eigentlich auch nichts großartig ändern.

Ich wäre euch sehr dankbar.

LG Georg

Code: Alles auswählen

      INTEGER inp,iout
      REAL*8 PAR
      COMMON /DIAG/ INP,IOUT
      COMMON /RUECK/  PAR(50) 

      inp=5
      iout=6
      OPEN (UNIT=inp ,FILE="C:\Users\T\Desktop\Z\GLOBEX_EINGABE.inp",
     &      ACCESS='sequential',STATUS='unknown')
      OPEN (UNIT=IOUt,FILE="C:\Users\T\Desktop\Z\GLOBEX_AUSGABE.out",
     &      ACCESS='sequential',STATUS='unknown')


      WRITE(IOUT,100)
  100 format(///,1x,'.................................................'
     #        ,/,1x,'.                                               .'
     #        ,/,1x,'. Rosenbrock Bananenfunktion mit k=2 und nres=2 .' 
     #        ,/,1x,'.                                               .'
     #        ,/,1x,'.................................................'
     #        ,//)


      call EXTRE


 
      
           close(unit=5)
      close(unit=6)
      stop
      end
 
 
 
      SUBROUTINE EXTRE
C...............................................................................
C.                                                                             .
C.    STEUERPROGRAMM FUER DIE OPTIMIERUNG MIT  E X T R E M  ODER  G L O B E X  .
C.                                                                             .
C.    PROGRAMMIERUNG: K.-J. JAKOBI                                             .
C.    DATUM         : JUNI 1984                    .
C.                                                                             .
C...............................................................................
C.                                                                             .
C.    BESCHREIBUNG DER EINZULESENDEN PARAMETER :                               .
C.    ------------------------------------------                               .
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     K       ZAHL DER ZU OPTIMIERENDEN UNABHAENGIGEN VARIABLEN               .
C.                                                                             .
C.     NRES    ZAHL DER UNGLEICHHEITSRESTRIKTIONEN                             .
C.                                                                             .
C.     U       EINDIMENSIONALES FELD, IN DEM DIE K GESCHAETZTEN ANFANGSWERTE   .
C.             DER EINGANGSVARIABLEN ENTHALTEN SIND, DIE INNERHALB DER ER-     .
C.             LAUBTEN GRENZEN LIEGEN MUESSEN. AM ENDE DER OPTIMIERUNGS-       .
C.             PROZEDUR LIEFERT DIESES FELD DIE OPTIMALEN WERTE DIESER         .
C.             STEUERGROESSEN.                                                 .
C.                                                                             .
C.     DU      EINDIMENSIONALES FELD, DAS DIE K ANFANGSSCHRITTWEITEN DER       .
C.             SUCHPROZEDUR DEFINIERT, D.H. ALLE DU(I) VERSCHIEDEN VON NULL.   .
C.             HINWEIS: DIE DU'S SOLLTEN NICHT ZU KLEIN GEW�HLT WERDEN, DAMIT  .
C.                      EIN GROSSER BEREICH ABGEDECKT WIRD. DAS IST BESONDERS  .
C.                      WICHTIG, WENN GLOBEX EINE ZULAESSIGE STARTLOESUNG      .
C.                      SUCHT.                                                 .
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     DFMIN   DIE OPTIMIERUNGSPROZEDUR WIRD BEENDET, SOBALD DIE ABSOLUTE      .
C.             VERAENDERUNG DER GUETEFUNKTION VON STUFE ZU STUFE KLEINER       .
C.             ALS DFMIN IST.                                                  .
C.                                                                             .
C.     DUMIN   UNTERBRECHUNG DER OPTIMIERUNG, FALLS INNERHALB DER LETZTEN      .
C.             STUFE DIE ABSOLUTE VERAENDERUNG DES NORMIERTEN STEUERGROES-     .
C.             SENVEKTORS KLEINER ALS DUMIN IST.                               .
C.                                                                             .
C.     LMAX    DIE SUCHE DES EXTREMUMS WIRD ABGESCHLOSSEN, SOBALD DIE          .
C.             ANZAHL DER OPTIMIERUNGSSTUFEN DIE ZAHL LMAX ERREICHT.           .
C.             DAS VORZEICHEN VON LMAX GIBT AN, OB EIN MAXIMUM (POSITIVES      .
C.             VORZEICHEN) ODER EIN MINIMUM (NEGATIVES VORZEICHEN) GESUCHT     .
C.             WIRD.                                                           .
C.                                                                             .
C.     L1M     L1M GIBT DIE ANZAHL DER IM ERSTEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ZU BE-  .
C.             STIMMENDEN ZUFALLSPUNKTE AN.                                    .
C.                                                                             .
C.     L2M     L2M GIBT DIE ANZAHL DER IM ZWEITEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ZU BE- .
C.             STIMMENDEN ZUFALLSPUNKTE AN.                                    .
C.             L1M UND L2M SOLLTEN NICHT ZU KLEIN GEWAEHLT WERDEN, MINDESTENS  .
C.             ETWA 10*K, WOBEI K DIE ANZAHL DER ENTWURFSVARIABLEN IST.        .
C.                                                                             .
C.     LPAR    DER PARAMETER LPAR BESTIMMT DIE ANZAHL DER WAEHREND JEDER TEIL- .
C.             OPTIMIERUNG DURCHZUFUEHRENDEN OPTIMIERUNGSSTUFEN. ALS RICHTWERT .
C.             KANN ETWA 0.1*LMAX EINGESETZT WERDEN. FALLS DIE TEILOPTIMIERUNG .
C.             NICHT GEWUENSCHT WIRD, IST LPAR=0 EINZUSETZEN. IM UEBRIGEN MUSS .
C.             LPAR NICHT ENTSPRECHEND LMAX MIT VORZEICHEN - ZUR SUCHE EINES   .
C.             MAXIMUMS ODER MINIMUMS - VERSEHEN WERDEN, D. H. VORZEICHEN VON  .
C.             LPAR IST BELIEBIG.                                              .
C.                                                                             .
C.     IW      SCHREIBBEFEHL.                                                  .
C.             IW=+1 KEIN AUSDRUCKEN VON RESULATEN. (DIE ENTSPRECHENDEN WERTE  .
C.                   WERDEN Z. BSP. IN DAS AUFRUFENDE PROGRAMM UEBERTRAGEN)    .
C.             IW=2  AUSDRUCK DES ANFANGSWERTES FUER JEDEN ABSCHNITT UND DRUCK .
C.                   DER ENDERGEBNISSE.                                        .
C.             IW=3  AUSDRUCK DER RESULTATE AM ENDE JEDER OPTIMIERUNGSSTUFE    .
C.                   UND AUSDRUCK DER WERTE NACH JEDER TEILOPTIMIERUNG (SOFERN .
C.                   VERBESSERUNG). ZUSAETZLICH WERDEN BEI IW=3 UND ANFANGS-   .
C.                   WERTEN AUSSERHALB DES ZULAESSIGEN BEREICHS DIE ERZEUGTEN  .
C.                   ZUFALLSVEKTOREN SOLANGE AUSGEDRUCKT, BIS EIN ZULAESSIGER  .
C.                   ENTWURF GEFUNDEN WORDEN IST.                              .
C.                                                                             .
C      IART    STEUERPARAMETER                                                 .
C.             IART=0 OPTIMIERUNG MIT GLOBEX                                   .
C.             IART=1 OPTIMIERUNG MIT EXTREM                                   .
C.                    FALLS DER STARTVEKTOR NICHT ZUL�SSIG IST ERFOLGT DIE     .
C.                               UMSCHALTUNG AUF DIE OPTIMIERUNG MIT GLOBEX    .
C.                                                                             .
C.-----------------------------------------------------------------------------.
C.                                                                             .
C.     INP      KANALNUMMER DES EINGABEKANALS                                  .
C.     IOUT     KANALNUMMER DES EINGABEKANALS                                  .
C.                                                                             .
C.                INP UND IOUT WERDEN IM COMMONBLOCK COMMON /DIAG/ INP,IOUT    .
C.              �BERGEBEN                                                      .
C.                                                                             .
C...............................................................................
      IMPLICIT NONE

      REAL*8 dfmin , DU , dumin , fmin , G , tend , time , tstart , U , 
     &       WORk , XSOl
      INTEGER i , iart , INP , IOUt , ires , iw , k , kdim , l1m , l2m , 
     &        lmax , lpar , NF , NG , nres

      COMMON /EXTR  / WORk(700) , U(100) , DU(100) , G(100) , NF , NG
      COMMON /DIAG  / INP , IOUt
      COMMON /SOLU  / XSOl(50)
 
C-----------------------
C     EINLESEN DER DATEN
C-----------------------
C
C     KARTENTYP 1       : FORMAT(8I5)
C
      READ (INP,99003) k , nres , lmax , l1m , l2m , lpar , iw , iart
      IF ( k.LT.1 ) RETURN
      WRITE (IOUt,99004)
      WRITE (IOUt,99005) k , nres , lmax , l1m , l2m , lpar , iw , iart
C
C     KARTENTYP 2       : FORMAT(8F10.0)
C
      READ (INP,99006) (U(i),i=1,k)
C
C     KARTENTYP 3       : FORMAT(8F10.0)
C
 
      READ (INP,99006) (DU(i),i=1,k)
C
C     KARTENTYP 4       : FORMAT(2F10.0)
C
      READ (INP,99006) dumin , dfmin
C-----------------------------
C      ENDE EINLESEN DER DATEN
C-----------------------------
 
      WRITE (IOUt,99007)
      WRITE (IOUt,99008) (U(i),i=1,k)
      WRITE (IOUt,99009)
      WRITE (IOUt,99008) (DU(i),i=1,k)
      WRITE (IOUt,99010)
      WRITE (IOUt,99011) dumin , dfmin
      WRITE (IOUt,99012)
      NF = 0
      NG = 0
      IF ( iart.NE.0 ) THEN
C---------------------
C     LOKALE EXTREMWERTSUCHE MIT  E X T R E M
C---------------------
         WRITE (IOUt,99014)
         kdim = k
         lmax = -IABS(lmax)
C---------------------
C     PRUEFEN OB STARTVEKTOR ZULAESSIG IST
C---------------------
         IF ( nres.NE.0 ) THEN
 
 
            WRITE (IOUt,99001) (U(i),i=1,k)
      
            CALL GFUN(G,U)
 
            NG = NG + 1
            WRITE (IOUt,99018)
            WRITE (IOUt,99008) (G(i),i=1,nres)
            DO ires = 1 , nres
               IF ( G(ires).GT.0.D00 ) THEN
                  WRITE (IOUt,99015)
                  GOTO 100
               ENDIF
            ENDDO
         ENDIF
         CALL CPUSEC(tstart)
          
         CALL EXTREM(K,NRES,U,DU,WORK(1),DFMIN,DUMIN,
     #               LMAX,FMIN,IW,IOUT,KDIM)

         CALL CPUSEC(tend)
         GOTO 110
      ENDIF
C--------------------
C     GLOBALE EXTREMWERTSUCHE MIT  G L O B E X
C--------------------
 100  WRITE (IOUt,99013)
      kdim = k
      lmax = -IABS(lmax)
      IF ( lmax.EQ.0 ) lmax = -100*k
      IF ( lpar.LE.0 ) lpar = IABS(lmax)/10
      IF ( lpar.EQ.0 ) lpar = IABS(lmax)
      IF ( l1m.LE.0 ) l1m = 10*k
      IF ( l2m.LE.0 ) l2m = 10*k
      CALL CPUSEC(tstart)

      CALL GLOBEX(k,nres,U,DU,WORk(1),dfmin,dumin,lmax,fmin,l1m,l2m,
     &            lpar,iw,IOUt,kdim)

      CALL CPUSEC(tend)
C---------------------
C     AUSGABE DER ERGEBNISSE
C---------------------
  110 WRITE (IOUt,99002)
      WRITE (IOUt,99016)
      WRITE (IOUt,99008) (U(i),i=1,k)
      WRITE (IOUt,99017) fmin
      IF ( nres.GT.0 ) THEN
         CALL GFUN(G,U)
         NG = NG + 1
         WRITE (IOUt,99018)
         WRITE (IOUt,99008) (G(ires),ires=1,nres)
      ENDIF
      time = tend - tstart
      WRITE (IOUt,99019) NF , NG , time
      DO i = 1 , k
         XSOl(i) = U(i)
      ENDDO
      RETURN
99001 FORMAT (1X,'U = ',8G12.5)
C------------------------------------------------------------------------------
99002 FORMAT (///,3(
     &'#################################################################
     &#####################################',/),//)
99003 FORMAT (16I5)
99004 FORMAT (/////,1X,'NICHTLINEARE OPTIMIERUNG MIT GLOBEX - EXTREM',/,
     &        1X,'********************************************',
     &        ////////////)
99005 FORMAT (//,1X,'STEUERPARAMETER',/,1X,'K    =',I5,/,1X,'NRES =',I5,
     &        /,1X,'LMAX =',I5,/,1X,'L1M  =',I5,/,1X,'L2M  =',I5,/,1X,
     &        'LPAR =',I5,/,1X,'IW   =',I5,/,1X,'IART =',I5,///////)
99006 FORMAT (8F10.0)
99007 FORMAT (1X,'STARTVEKTOR')
99008 FORMAT (1X,8G12.5)
99009 FORMAT (//,1X,'ANFANGSSCHRITTWEITENVEKTOR')
99010 FORMAT (//,1X,'ABBRUCHKRITERIEN')
99011 FORMAT (1X,'DUMIN=',G12.5,'   DFMIN=',G12.5)
99012 FORMAT (///,1X,'******** START DER BERECHNUNG ********',//)
99013 FORMAT (1X,'++++++ OPTIMIERUNG MIT  G L O B E X  ++++++',//)
99014 FORMAT (1X,'++++++ OPTIMIERUNG MIT  E X T R E M  ++++++',//)
99015 FORMAT (//,1X,'!!!!!!! EXTREM WURDE MIT UNZULAESSIGEM !!!!!!',/,
     &        1X,'!!!!!!! STARTVEKTOR GESTARTET          !!!!!!',/,1X,
     &        '!!!!!!! UMSCHALTUNG AUF OPTIMIERUNG    !!!!!!',/,1X,
     &        '!!!!!!! MIT G L O B E X                !!!!!!'////)
99016 FORMAT (//,1X,'ERGEBNISSE DER OPTIMIERUNG',/,1X,
     &        '==========================',//,1X,'LOESUNGSVEKTOR')
99017 FORMAT (//,1X,'ERREICHTER MINIMALER FUNKTIONSWERT=',D20.10)
99018 FORMAT (/,1X,'RESTRIKTIONSWERTE')
99019 FORMAT (/////,1X,'ANZAHL DER FUNKTIONSAUSWERTUNGEN   =',I10,/,1X,
     &        'ANZAHL DER RESTRIKTIONSAUSWERTUNGEN=',I10,/,1X,
     &        'RECHENZEIT IN MILLISEKUNDEN        =',F10.1,///,1X,
     &        50('-.'),'-',///)
      END

 
 
      SUBROUTINE GLOBEX(K,Nres,U,Du,S,Dfmin,Dumin,Lmax,F2,L1m,L2m,Lpar,
     &                  Iw,Ip,Kdim)
      IMPLICIT NONE

      INTEGER i , idr , Ip , Iw , K , Kdim , L1m , L2m , li , Lmax , 
     &        lp , Lpar , m , nm , Nres

C...............................................................................
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     EXTREMWERTSUCHE AN EINER BESCHRAENKTEN MULTIVARIABLEN FUNKTION          .
C.     OHNE KENNTNIS IHRER ABLEITUNGEN (H.G.JACOB, 8.DEZ.1980)                 .
C.                                                                             .
C.     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .
C.                                                                             .
C.     DOPPELTGENAUE VERSION                                                   .
C.                                                                             .
C.     DIE PARAMETER U,DU,S,DFMIN,DUMIN,F2 MUESSEN IM RUFENDEN PROGRAMM        .
C.     ALS DOPPELTGENAU DEKLARIERT WERDEN.                                     .
C.                                                                             .
C.     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .
C.                                                                             .
C.--------------------------------------------------------------------------   .
C.      MIT DIESM PROGRAMM  G L O B E X  IST ES EINMAL MOEGLICH, MIT GROSSER   .
C.      WAHRSCHEINLICHKEIT DAS GLOBALE EXTREMUM EINER MULTIVARIABLEN FUNKTION  .
C.      ZU BESTIMMEN. ZUM ANDEREN KOENNEN DAMIT BEI BESCHRAENKTEN FUNKTIONEN   .
C.      AUCH ANFANGSSCHAETZWERTE FUER DIE OPTIMIERUNGSVARIABLEN GEFUNDEN       .
C.      WERDEN, WELCHE DIE GEGEBENEN BEGRENZUNGEN NICHT VERLETZEN.             .
C.                                                                             .
C.      ERMITTLUNG VON GLOBALEN EXTREMA:                                       .
C.      --------------------------------                                       .
C.      IN DIESEM PROGRAMM GLOBEX WERDEN IN EINEM ERSTEN OPTIMIERUNGSSCHRITT   .
C.      SCHAETZWERTE DURCH EINE FOLGE VON NORMALVERTEILTEN ZUFALLSZAHLEN FEST- .
C.      GELEGT. VEKTORIELLER MITTELWERT DIESER NORMALVERTEILTEN PUNKTE IST EIN .
C.      VOM ANWENDER EINGEGEBENER ANFANGSSCHAETZWERT U. DIE JEWEILIGEN MITT-   .
C.      LEREN QUADRATISCHEN ABWEICHUNGEN SIND DURCH DIE ANFANGSSCHRITTWEITEN   .
C.      DU GEGEBEN. AN JEDEM DIESER PUNKTE WIRD, SOFERN ER INNERHALB DER EVTL. .
C.      VORHANDENEN GRENZEN LIEGT, EINE TEILOPTIMIERUNG MIT DEM PROGRAMM       .
C.      EXTREM GESTARTET.                                                      .
C.      IM ZWEITEN OPTIMIERUNGSSCHRITT WERDEN UM DEN BIS DAHIN GEFUNDENEN      .
C.      BESTEN FUNKTIONSWERT HERUM EBENFALLS ZUFALLSSCHAETZWERTE ERMITTELT UND .
C.      AN JEDEM DIESER PUNKTE WIRD WIEDERUM EINE TEILOPTIMIERUNG UNTER        .
C.      BERUECKSICHTIGUNG EVTL. BEGRENZUNGEN GESTARTET. IST EIN GUENSTIGERER   .
C.      FUNKTIONSWERT GEFUNDEN WORDEN, SO WIRD DIESER PUNKT ZUM NEUEN MITTEL-  .
C.      WERT FUER DIE WEITERE ZUFALLSSUCHE UND DIE MITTLEREN QUADRATISCHEN AB- .
C.      WEICHUNGEN WERDEN MIT 0.9 MULTIPLIZIERT (EINGRENZUNG DES GLOBALEN      .
C.      EXTREMUMS).                                                            .
C.      DER GUENSTIGSTE ALLER IN DIESEN BEIDEN ABSCHNITTEN ERMITTELTEN WERTE   .
C.      WIRD GESPEICHERT UND IN EINEM DRITTEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ALS        .
C.      ANFANGSWERT FUER DIE (HAUPT-) OPTIMIERUNG MIT DEM PROGRAMM EXTREM EIN- .
C.      GESETZT.                                                               .
C.                                                                             .
C.     BEDEUTUNG DER PARAMETER:                                                .
C.     ------------------------                                                .
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     K       ZAHL DER ZU OPTIMIERENDEN UNABHAENGIGEN VARIABLEN               .
C.                                                                             .
C.     NRES    ZAHL DER UNGLEICHHEITSRESTRIKTIONEN                             .
C.                                                                             .
C.     U       EINDIMENSIONALES FELD, IN DEM DIE K GESCHAETZTEN ANFANGSWERTE   .
C.             DER EINGANGSVARIABLEN ENTHALTEN SIND, DIE INNERHALB DER ER-     .
C.             LAUBTEN GRENZEN LIEGEN MUESSEN. AM ENDE DER OPTIMIERUNGS-       .
C.             PROZEDUR LIEFERT DIESES FELD DIE OPTIMALEN WERTE DIESER         .
C.             STEUERGROESSEN.                                                 .
C.                                                                             .
C.     DU      EINDIMENSIONALES FELD, DAS DIE K ANFANGSSCHRITTWEITEN DER       .
C.             SUCHPROZEDUR DEFINIERT, D.H. ALLE DU(I) VERSCHIEDEN VON NULL.   .
C.                                                                             .
C.     S       ZWEIDIMENSIONALER ARBEITSSPEICHERPLATZ (KDIM,7)                 .
C.                                                                             .
C.     DFMIN   DIE OPTIMIERUNGSPROZEDUR WIRD BEENDET, SOBALD DIE ABSOLUTE      .
C.             VERAENDERUNG DER GUETEFUNKTION VON STUFE ZU STUFE KLEINER       .
C.             ALS DFMIN IST.                                                  .
C.                                                                             .
C.     DUMIN   UNTERBRECHUNG DER OPTIMIERUNG, FALLS INNERHALB DER LETZTEN      .
C.             STUFE DIE ABSOLUTE VERAENDERUNG DES NORMIERTEN STEUERGROES-     .
C.             SENVEKTORS KLEINER ALS DUMIN IST.                               .
C.                                                                             .
C.     LMAX    DIE SUCHE DES EXTREMUMS WIRD ABGESCHLOSSEN, SOBALD DIE          .
C.             ANZAHL DER OPTIMIERUNGSSTUFEN DIE ZAHL LMAX ERREICHT.           .
C.             DAS VORZEICHEN VON LMAX GIBT AN, OB EIN MAXIMUM (POSITIVES      .
C.             VORZEICHEN) ODER EIN MINIMUM (NEGATIVES VORZEICHEN) GESUCHT     .
C.             WIRD.                                                           .
C.                                                                             .
C.     F2      WERT DER GUETEFUNKTION AM ENDE DER OPTIMIERUNGSPROZEDUR.        .
C.                                                                             .
C.     L1M     L1M GIBT DIE ANZAHL DER IM ERSTEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ZU BE-  .
C.             STIMMENDEN ZUFALLSPUNKTE AN.                                    .
C.                                                                             .
C.     L2M     L2M GIBT DIE ANZAHL DER IM ZWEITEN OPTIMIERUNGSABSCHNITT ZU BE- .
C.             STIMMENDEN ZUFALLSPUNKTE AN.                                    .
C.             L1M UND L2M SOLLTEN NICHT ZU KLEIN GEWAEHLT WERDEN, MINDESTENS  .
C.             ETWA 10*K, WOBEI K DIE ANZAHL DER ENTWURFSVARIABLEN IST.        .
C.                                                                             .
C.     LPAR    DER PARAMETER LPAR BESTIMMT DIE ANZAHL DER WAEHREND JEDER TEIL- .
C.             OPTIMIERUNG DURCHZUFUEHRENDEN OPTIMIERUNGSSTUFEN. ALS RICHTWERT .
C.             KANN ETWA 0.1*LMAX EINGESETZT WERDEN. FALLS DIE TEILOPTIMIERUNG .
C.             NICHT GEWUENSCHT WIRD, IST LPAR=0 EINZUSETZEN. IM UEBRIGEN MUSS .
C.             LPAR NICHT ENTSPRECHEND LMAX MIT VORZEICHEN - ZUR SUCHE EINES   .
C.             MAXIMUMS ODER MINIMUMS - VERSEHEN WERDEN, D. H. VORZEICHEN VON  .
C.             LPAR IST BELIEBIG.                                              .
C.                                                                             .
C.     IW      SCHREIBBEFEHL.                                                  .
C.             IW=+1 KEIN AUSDRUCKEN VON RESULATEN. (DIE ENTSPRECHENDEN WERTE  .
C.                   WERDEN Z. BSP. IN DAS AUFRUFENDE PROGRAMM UEBERTRAGEN)    .
C.             IW=2  AUSDRUCK DES ANFANGSWERTES FUER JEDEN ABSCHNITT UND DRUCK .
C.                   DER ENDERGEBNISSE.                                        .
C.             IW=3  AUSDRUCK DER RESULTATE AM ENDE JEDER OPTIMIERUNGSSTUFE    .
C.                   UND AUSDRUCK DER WERTE NACH JEDER TEILOPTIMIERUNG (SOFERN .
C.                   VERBESSERUNG). ZUSAETZLICH WERDEN BEI IW=3 UND ANFANGS-   .
C.                   WERTEN AUSSERHALB DES ZULAESSIGEN BEREICHS DIE ERZEUGTEN  .
C.                   ZUFALLSVEKTOREN SOLANGE AUSGEDRUCKT, BIS EIN ZULAESSIGER  .
C.                   ENTWURF GEFUNDEN WORDEN IST.                              .
C.                                                                             .
C.     IP      KANALNUMMER DER AUSGABEEINHEIT                                  .
C.                                                                             .
C.     KDIM    DIE FELDER U,DU,S SIND IM RUFENDEN PROGRAMM MIT                 .
C.             U(KDIM),DU(KDIM),S(KDIM,7) DIMENSIONIERT. KDIM >= K .           .
C.                                                                             .
C.------------------------------------------------------------------------     .
C.                                                                             .
C.     LITERATUR: H. G. JACOB                                                  .
C.                'RECHNERUNTERSTUETZE OPTIMIERUNG STATISCHER UND              .
C.                 DYNAMISCHER SYSTEME'                                        .
C.                 SPRINGER VERLAG, BERLIN, 1982                                .
C.                                                                             .
C...............................................................................
      REAL*8 U , Du , S , Dfmin , Dumin , F2 , fb , staw
      DIMENSION U(Kdim) , Du(Kdim) , S(Kdim,1)
      EXTERNAL GF
      li = 0
      staw = 1.D00
      nm = 0
      idr = 0
      lp = ISIGN(Lpar,Lmax)
      DO i = 1 , K
         S(i,6) = U(i)
         S(i,7) = U(i)
      ENDDO
      CALL GF(U,fb,li,m,Nres)
      m = 0
      IF ( li.NE.0 ) THEN
         WRITE (Ip,99001) li
         DO WHILE ( .TRUE. )
            IF ( Iw.EQ.3 ) WRITE (Ip,99002) m , li , (i,S(i,7),i=1,K)
            DO i = 1 , K
               CALL ZNORV1(nm,S(i,6),Du(i),S(i,7))
            ENDDO
            IF ( m.LE.IABS(Lmax) ) THEN
               li = 0
               CALL GF(S(1,7),fb,li,m,Nres)
               IF ( li.EQ.0 ) THEN
                  DO i = 1 , K
                     S(i,6) = S(i,7)
                     U(i) = S(i,7)
                  ENDDO
                  EXIT
               ENDIF
            ELSE
               WRITE (Ip,99004) m
               RETURN
            ENDIF
         ENDDO
      ENDIF
      IF ( Iw.GE.2 ) WRITE (Ip,99003) m , fb , staw , fb , 
     &                                (i,U(i),i=1,K)
      IF ( m.GT.L1m+L2m ) GOTO 200
 100  IF ( lp.NE.0 ) CALL EXTREM(K,Nres,S(1,7),Du,S,Dfmin,Dumin,lp,F2,1,
     &                           Ip,Kdim)
      IF ( DBLE(FLOAT(lp))*(F2-fb).GT.0.D00 ) THEN
         IF ( Iw.GE.3 ) WRITE (Ip,99003) m , F2 , staw , fb , 
     &                         (i,S(i,7),i=1,K)
         fb = F2
         DO i = 1 , K
            IF ( m.GT.L1m ) Du(i) = Du(i)*0.9D00
            U(i) = S(i,7)
         ENDDO
         IF ( m.GT.L1m .AND. m.LT.L1m+L2m ) staw = staw*0.9D00
      ENDIF
      DO WHILE ( .TRUE. )
         IF ( Iw.GE.2 .AND. (m.EQ.L1m .AND. idr.EQ.0 .OR. m.GE.L1m+L2m)
     &        ) WRITE (Ip,99003) m , fb , staw , fb , (i,U(i),i=1,K)
         IF ( m.EQ.L1m ) idr = 1
         IF ( m.GE.L1m+L2m ) EXIT
         DO i = 1 , K
            IF ( m.LT.L1m ) CALL ZNORV1(nm,S(i,6),Du(i),S(i,7))
            IF ( m.GE.L1m ) CALL ZNORV1(nm,U(i),Du(i),S(i,7))
         ENDDO
         li = 0
         CALL GF(S(1,7),F2,li,m,Nres)
         IF ( li.EQ.0 ) GOTO 100
      ENDDO
 200  CALL EXTREM(K,Nres,U,Du,S,Dfmin,Dumin,Lmax,F2,Iw,Ip,Kdim)
      RETURN
C------------------------------------------------------------------------------
99001 FORMAT (/' ANFANGSWERTE VERLETZEN BEGRENZUNG, LI=',I3/1X,41('*'))
99002 FORMAT (/' M=',I4,' LI=',I2,/4(' U(',I2,')=',D12.5,1X))
99003 FORMAT (/' M=',I4,' F=',D13.6,' STAW=',D10.3,' FB=',D12.5,
     &        /4(' U(',I2,')=',D12.5))
99004 FORMAT (///,1X,'ES KONNTE KEIN ZULAESSIGER STARTPUNKT IN',I5,
     &        ' ZUFALLSSCHRITTEN GEFUNDEN WERDEN !!!!!!!!!')
      END

 
 
      SUBROUTINE ZNORV1(Nm,Gmw,Gmqa,Znv)
      IMPLICIT NONE

      INTEGER i , Nm

C...............................................................................
C.                                                                             .
C.    ERZEUGUNG VON NORMALVERTEILTEN ZUFALLSZAHLEN MIT GMW ALS                 .
C.    GEWUENSCHTEM MITTELWERT UND GMQA ALS GEWUENSCHTER MITTLERER              .
C.    QUADRATISCHER ABWEICHUNG, D. H. CA. 70 PROZENT DER ERZEUGTEN ZAHLEN      .
C.    LIEGEN ZWISCHEN GMW-GMQA UND GMW+GMQA (H.G. JACOB, 28.JUNI.1980)         .
C.    NM    = INITIALISIERUNG DER PERIODE DER PSEUDOZUFALLSZAHLEN DURCH SETZEN .
C.            VON NM=0 (REPRODUZIERBARKEIT DER ZAHELNFOLGE)                    .
C.    GMW   = GEWUENSCHTER MITTELWERT                                          .
C.    GMQA  = GEWUENSCHTE QUADRATISCHE ABWEICHUNG                              .
C.    ZNV   = NORMALVERTEILTE ZUFALLSZAHL, WOBEI DIE VARIATIONSBREITE 12*GMQA  .
C.            BETRAEGT                                                         .
C.            D. H. ZNVMIN>= GMW-6*GMQA UND ZNVMAX<= GMW+6*GMQA                .
C...............................................................................
      REAL*8 Gmw , Gmqa , Znv , zuv , a , em , xi
      DIMENSION zuv(12)
      DATA a , em , xi/181.D00 , 524288.D00 , 123.D00/
      IF ( Nm.EQ.0 ) xi = 123.D00
      Znv = 0.D00
      DO i = 1 , 12
         xi = a*xi
         DO WHILE ( .TRUE. )
            IF ( xi.GT.em ) xi = xi - em
            IF ( xi.LE.em ) THEN
               zuv(i) = xi/em
               Nm = Nm + 1
               Znv = Znv + zuv(i)
               EXIT
            ENDIF
         ENDDO
      ENDDO
      Znv = Gmqa*(Znv-6.D00) + Gmw
      END


 
 
      SUBROUTINE EXTREM(K,Nres,U,Du,S,Dfmin,Dumin,Lmax,F2,Iw,Ip,
     #                          Kdim)
      IMPLICIT NONE

      INTEGER i , Ip , is , Iw , j , K , kd , Kdim , l , li , lj , 
     &        Lmax , m , n , Nres

C...............................................................................
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     EXTREMWERTSUCHE AN EINER BESCHRAENKTEN MULTIVARIABLEN FUNKTION          .
C.     OHNE KENNTNIS IHRER ABLEITUNGEN (H.G.JACOB, 8.DEZ.1980)                 .
C.                                                                             .
C.     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .
C.                                                                             .
C.     DOPPELTGENAUE VERSION                                                   .
C.                                                                             .
C.     DIE PARAMETER U,DU,S,DFMIN,DUMIN,F2 MUESSEN IM RUFENDEN PROGRAMM        .
C.     ALS DOPPELTGENAU DEKLARIERT WERDEN.                                     .
C.                                                                             .
C.     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! .
C.                                                                             .
C.--------------------------------------------------------------------------   .
C.                                                                             .
C.     DAS UNTERPROGRAMM EXTREM, DAS VON EINEM GEGEBENEN ANFANGSPUNKT DAS      .
C.     NAECHSTGELEGENE MAXIMUM ODER MINIMUM EINER MOEGLICHERWEISE BE-          .
C.     SCHRAENKTEN UND MULTIVARIABLEN FUNKTION ODER FUNKTIONALS AUFFINDET,     .
C.     KANN VON EINEM BELIEBIGEN PROGRAMM DES BENUTZERS AUFGERUFEN WERDEN.     .
C.                                                                             .
C.     BEDEUTUNG DER PARAMETER:                                                .
C.     ------------------------                                                .
C.                                                                             .
C.                                                                             .
C.     K       ZAHL DER ZU OPTIMIERENDEN UNABHAENGIGEN VARIABLEN               .
C.                                                                             .
C.     NRES    ZAHL DER UNGLEICHHEITSRESTRIKTIONEN                             .
C.                                                                             .
C.     U       EINDIMENSIONALES FELD, IN DEM DIE K GESCHAETZTEN ANFANGSWERTE   .
C.             DER EINGANGSVARIABLEN ENTHALTEN SIND, DIE INNERHALB DER ER-     .
C.             LAUBTEN GRENZEN LIEGEN MUESSEN. AM ENDE DER OPTIMIERUNGS-       .
C.             PROZEDUR LIEFERT DIESES FELD DIE OPTIMALEN WERTE DIESER         .
C.             STEUERGROESSEN.                                                 .
C.                                                                             .
C.     DU      EINDIMENSIONALES FELD, DAS DIE K ANFANGSSCHRITTWEITEN DER       .
C.             SUCHPROZEDUR DEFINIERT, D.H. ALLE DU(I) VERSCHIEDEN VON NULL.   .
C.                                                                             .
C.     S       ZWEIDIMENSIONALER ARBEITSSPEICHERPLATZ (KDIM,5)                 .
C.                                                                             .
C.     DFMIN   DIE OPTIMIERUNGSPROZEDUR WIRD BEENDET, SOBALD DIE ABSOLUTE      .
C.             VERAENDERUNG DER GUETEFUNKTION VON STUFE ZU STUFE KLEINER       .
C.             ALS DFMIN IST.                                                  .
C.                                                                             .
C.     DUMIN   UNTERBRECHUNG DER OPTIMIERUNG, FALLS INNERHALB DER LETZTEN      .
C.             STUFE DIE ABSOLUTE VERAENDERUNG DES NORMIERTEN STEUERGROES-     .
C.             SENVEKTORS KLEINER ALS DUMIN IST.                               .
C.                                                                             .
C.     LMAX    DIE SUCHE DES EXTREMUMS WIRD ABGESCHLOSSEN, SOBALD DIE          .
C.             ANZAHL DER OPTIMIERUNGSSTUFEN DIE ZAHL LMAX ERREICHT.           .
C.             DAS VORZEICHEN VON LMAX GIBT AN, OB EIN MAXIMUM (POSITIVES      .
C.             VORZEICHEN) ODER EIN MINIMUM (NEGATIVES VORZEICHEN) GESUCHT     .
C.             WIRD.                                                           .
C.                                                                             .
C.     F2      WERT DER GUETEFUNKTION AM ENDE DER OPTIMIERUNGSPROZEDUR.        .
C.                                                                             .
C.     IW      SCHREIBBEFEHL.                                                  .
C.             IW=+1 KEIN AUSDRUCKEN VON RESULTATEN. DIE WERTE WERDEN          .
C.                   INS RUFENDE PROGRAMM UEBERTRAGEN.                         .
C.             IW=+2 NUR DRUCKEN DER ENDERGEBNISSE.                            .
C.             IW=+3 RESULTATE AM ENDE JEDER OPTIMIERUNGSSTUFE.                .
C.                                                                             .
C.     IP      KANALNUMMER DER AUSGABEEINHEIT                                  .
C.                                                                             .
C.     KDIM    DIE FELDER U,DU,S SIND IM RUFENDEN PROGRAMM MIT                 .
C.             U(KDIM),DU(KDIM),S(KDIM,5) DIMENSIONIERT. KDIM >= K .           .
C.                                                                             .
C.------------------------------------------------------------------------     .
C.                                                                             .
C.     LITERATUR: H. G. JACOB                                                  .
C.                'RECHNERUNTERSTUETZE OPTIMIERUNG STATISCHER UND              .
C.                 DYNAMISCHER SYSTEME'                                        .
C.                SPRINGER VERLAG, BERLIN, 1982                                .
C.                                                                             .
C...............................................................................
      REAL*8 U , Du , S , dd , Dfmin , Dumin , f1 , F2 , f3 , ff , fff
      REAL*8 eps , a2 , fg , fl , cs , ds , df , ce , vv , st , uu , fn
      DIMENSION U(1) , Du(1) , S(Kdim,1) , dd(2)

      fff = 0.D00
      f1 = fff
      f3 = fff
      eps = 1.D-30
      dd(1) = DSQRT(DBLE(FLOAT(K)))
      dd(2) = dd(1)
      kd = 0
      l = 0
      n = 0
      a2 = DBLE(FLOAT(ISIGN(2,Lmax)))
      li = 0
C
C     BERECHNUNG DER DEN ANFANGSWERTEN ENTSPRECHENDE GUETEFUNKTION
C
      CALL GF(U,F2,li,n,Nres)
      IF ( li.NE.0 ) WRITE (Ip,99001) li
      ff = F2
      fg = F2
      fl = F2
      DO i = 1 , K
         S(i,5) = U(i)/Du(i) - 1.D00
      ENDDO
      DO WHILE ( .TRUE. )
         cs = 0.D00
         DO i = 1 , K
            S(i,1) = U(i)/Du(i)
            S(i,2) = S(i,1) - S(i,5)
            S(i,4) = 0.D00
            S(i,5) = S(i,1)
            cs = cs + S(i,2)**2
         ENDDO
         ds = DSQRT(cs)
         df = F2 - fl
         IF ( Iw.EQ.3 ) WRITE (Ip,99002) l , n , ds , df , F2 , dd(1) , 
     &                         dd(2) , fg , (i,U(i),i=1,K)
         IF ( .NOT.(l.GE.IABS(Lmax) .OR. li.NE.0 .AND. l.EQ.0 .OR. 
     &        l.GT.2 .AND. (ds.LT.Dumin .OR. DABS(df).LT.Dfmin)) ) THEN
            IF ( cs.LT.eps ) cs = 1.D00
            fl = F2
            l = l + 1
            j = 1
C
C     OPTIMIERUNG ENTLANG DER K SUCHRICHTUNGEN
C
            DO m = 1 , K
               IF ( 20.D00*dd(j).LT.ds ) dd(j) = ds
               ce = -4.D00
               vv = DSQRT(cs)
               is = 0
               DO i = 1 , K
                  U(i) = (S(i,1)+S(i,2)/vv*dd(j))*Du(i)
                  S(i,3) = U(i)/Du(i) - S(i,1)
               ENDDO
               li = 0
               CALL GF(U,f3,li,n,Nres)
               IF ( li.NE.0 ) ce = -ce*0.5D00
               IF ( li.EQ.0 ) THEN
                  DO i = 1 , K
                     U(i) = (S(i,1)-S(i,3))*Du(i)
                  ENDDO
                  CALL GF(U,f1,li,n,Nres)
                  IF ( li.NE.0 ) ce = ce*0.5D00
                  fff = DABS(f1-2.D00*F2+f3)
               ENDIF
               DO WHILE ( .TRUE. )
                  st = 0.D00
                  is = is + 1
                  DO i = 1 , K
                     U(i) = S(i,1)*Du(i)
                  ENDDO
                  IF ( is.GT.5 ) EXIT
                  ce = -ce*0.25D00
                  DO i = 1 , K
                     U(i) = (S(i,1)+S(i,3)*ce)*Du(i)
C
C     PARABOLISCHE EXTRAPOLATION BZW INTERPOLATION
C
                     IF ( fff.GE.eps .AND. li.EQ.0 ) U(i)
     &                    = (S(i,1)+S(i,3)*DABS(ce)/fff*(f3-f1)/a2)
     &                    *Du(i)
                     st = st + (U(i)/Du(i)-S(i,1))**2
                  ENDDO
C
C     GEGEBENENFALLS VERKLEINERUNG DES SUCHSCHRITTES
C
                  IF ( 16.D00*st.LT.dd(j)**2 ) dd(j) = dd(j)*0.25D00
                  IF ( .NOT.(st.LT.400.D00*dd(j)**2 .AND. fff.GT.eps
     &                 .OR. li.NE.0) ) THEN
                     DO i = 1 , K
                        IF ( DABS(S(i,3)).GE.eps .AND. DABS(f3-f1)
     &                       .GE.eps ) U(i)
     &                       = (S(i,1)+DSIGN(S(i,3),(f3-f1)/S(i,3))
     &                       *10.D00*a2*DABS(ce))*Du(i)
                     ENDDO
C
C     GEGEBENENFALLS VERGROESSERUNG DES SUCHSCHRITTES
C
                     dd(j) = dd(j)*2.D00
                  ENDIF
                  lj = 0
                  CALL GF(U,fn,lj,n,Nres)
                  IF ( lj.EQ.0 .AND. a2*(fn-fg).GE.0.D00 ) THEN
                     F2 = fn
                     IF ( a2*(ff-F2).LT.0.D00 ) fg = (ff+F2)*0.5D00
                     IF ( a2*(ff-F2).LT.0.D00 ) ff = F2
                     EXIT
                  ENDIF
               ENDDO
               IF ( m.EQ.K ) GOTO 100
               DO WHILE ( .TRUE. )
C
C     GRAM SCHMIDT ORTHOGONALISIERUNG
C
                  kd = kd - (kd/K)*K + 1
                  uu = 0.D00
                  DO i = 1 , K
                     S(i,3) = S(i,4) - S(kd,2)/cs*S(i,2)
                     IF ( i.EQ.kd ) S(i,3) = S(i,3) + 1.D00
                     uu = uu + S(i,3)**2
                  ENDDO
                  IF ( uu.GE.eps ) THEN
                     DO i = 1 , K
                        S(i,1) = U(i)/Du(i)
                        S(i,2) = S(i,3)
                        S(i,4) = S(i,3)
                     ENDDO
                     S(kd,4) = S(kd,3) - 1.D00
                     cs = uu
                     j = 2
                     EXIT
                  ENDIF
               ENDDO
            ENDDO
         ENDIF
         IF ( Iw.EQ.2 ) WRITE (Ip,99002) l , n , ds , df , F2 , dd(1) , 
     &                         dd(2) , fg , (i,U(i),i=1,K)
         EXIT
 100  ENDDO
99001 FORMAT (' ANFANGSWERTE VERLETZEN BEGRENZUNG, LI=',I3/1X,41('*'))
99002 FORMAT (//' STUFE NR.',I4,7X,'SCHRITT NR.',I5,4X,'DS=',D15.8,2X,
     &        'DF=',D15.8,/' F=',D16.9,2X,'DD1=',D14.7,2X,'DD2=',D14.7,
     &        2X,'(FG)=',D13.6,/4(' U(',I2,')=',D12.5,1X))
      END

 
 
 
      SUBROUTINE GF(X,F,Li,N,Nres)
      IMPLICIT NONE

      REAL*8 F , FFUN , G , WORk , X
      INTEGER ires , Li , N , NF , NG , Nres

      DIMENSION X(1)
      COMMON /EXTR  / WORk(900) , G(100) , NF , NG
      N = N + 1
      Li = 0
      IF ( Nres.GT.0 ) THEN
         CALL GFUN(G,X)
         NG = NG + 1
         DO ires = 1 , Nres
            IF ( G(ires).GT.0.D00 ) THEN
               Li = ires
               RETURN
            ENDIF
         ENDDO
      ENDIF
      F = FFUN(X)
      NF = NF + 1
      END

 
 
 
      SUBROUTINE CPUSEC(SS)
      IMPLICIT NONE
      REAL*8 SS
      REAL*4 S
      S=SECOND() 
      SS=DBLE(SECNDS(0.0))*1000.D00

      END

 
C###############################################################################
 
      SUBROUTINE GFUN(G,X)
      IMPLICIT NONE

      REAL*8 G(100) , X(100)
      G(1) = -X(2)
      G(2) = X(1) + X(2) - 1.D00
 
      END

 
      REAL*8 FUNCTION FFUN(X)
      IMPLICIT NONE
      REAL*8 X(100)
      ffun = 100.D00*(X(2)-X(1)**2)**2 + (1.D00-X(1))**2
      END

 
C###############################################################################
C ab hier  selbst rein kopiert
 
      EXTERNAL ROSE1 , ROSE2
      DIMENSION U(2),DU(2),S(2,5)
      U(1)=-2
      U(2)=1.0
      DU(1)=0.1
      DU(2)=0.1
      CALL EXTREM (ROSE1,2,U,DU,S,1.E-10,1.E-10,-40,FOPT,2)
      U(1)=-2
      U(2)=1.0
      DU(1)=0.1
      DU(2)=0.1
      CALL EXTREM (ROSE2,2,U,DU,S,1.E-10,1.E-10,-40,FOPT,2)
      STOP
      END




      SUBROUTINE ROSE1 (U,F,LI,N)
      DIMENSION U(2)
      F=100.*(U(2)-U(1)**2)**2*(1.-U(1))**2
      N=N+1
      RETURN
      END

      SUBROUTINE ROSE2 (X,F,LI,N)
      DIMENSION X(2)
      IF (X(2).LT.0.) LI=1
      IF(LI.NE.0)RETURN
      IF(X(1)+X(2).GT.1.) LI=2
      IF=(LI,NE.0)RETURN
      F=100.*(X(2)-X(1)**2)**2+(1.-X(1))**2
      N=N+1
      RETURN
      END

nufan
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Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von nufan » Sa Aug 04, 2018 3:47 pm

Hallo Georg!

Der von dir kopierte Code beginnt mit einem Hauptprogramm (INTEGER inp...). Das gleiche trifft auf deinen eigenen Code zu (EXTERNAL...). Du solltest das Hauptprogramm vom vorgegebenen Code in eine SUBROUTINE verschieben bzw. löschen und dein eigenes Hauptprogramm als solches mit PROGRAM markieren.

Gibt es eigentlich einen Grund dafür, dass du dich inzwischen neu registriert hast?

Georg
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Registriert: Mi Aug 01, 2018 2:31 pm

Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von Georg » So Aug 05, 2018 2:01 pm

nufan hat geschrieben:
Sa Aug 04, 2018 3:47 pm
Hallo Georg!

Der von dir kopierte Code beginnt mit einem Hauptprogramm (INTEGER inp...). Das gleiche trifft auf deinen eigenen Code zu (EXTERNAL...). Du solltest das Hauptprogramm vom vorgegebenen Code in eine SUBROUTINE verschieben bzw. löschen und dein eigenes Hauptprogramm als solches mit PROGRAM markieren.

Gibt es eigentlich einen Grund dafür, dass du dich inzwischen neu registriert hast?
Ohje bei mir klappt es gerade gar nicht! Könntest du mir das evt. mal zeigen, in dem du den Quellcode änderst?

Gruß Georg

nufan
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Re: Fortran Fehlermeldung

Beitrag von nufan » So Aug 05, 2018 4:15 pm

Georg hat geschrieben:
So Aug 05, 2018 2:01 pm
Ohje bei mir klappt es gerade gar nicht! Könntest du mir das evt. mal zeigen, in dem du den Quellcode änderst?
Bitte beschreibe genau was du gemacht hast und auf welche Fehler du gestoßen bist. Da du inzwischen ja auch den Compiler gewechselt hast, ist das sonst sehr mühsam nachzuvollziehen.

Nachdem ich aber davon ausgehe, dass du deine eigene Hauptfunktion verwenden möchtest, habe ich vom vorgegebenen Code die Zeilen 1 bis 34 gelöscht.

Hier hast du in deinem Code auch gleich zwei syntaktische Fehler:

Code: Alles auswählen

      IF=(LI,NE.0)RETURN
Weiters passt die Dimensionierung der Variable "X" in der Subroutine "GF" nicht zur erwarteten Größe in "GFUN".

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